DriveLock 6 setzt wieder einmal neue Maßstäbe bei Data Loss Prevention Tools. Seine einzigartige Bedienbarkeit, seine flexibel anpassbare und leicht verständliche Benutzeroberfläche und die vielen, aus der Praxis stammenden und für den einfachen täglichen Betrieb durchdachten Funktionen machen aus DriveLock ein sehr komfortables, sicheres und vor allem einfach zu implementierendes Werkzeug, welches schon in kürzester Zeit die Sicherheit Ihrer Endgeräte und nicht zuletzt die Sicherheit Ihrer Daten optimiert.
Im Folgenden werden die wesentlichen Neuerungen beschrieben, damit Sie sich schnell einen Überblick darüber verschaffen können, welche neuen und interessanten Möglichkeiten diese Version bietet.
ÄNDERUNGEN DER ARCHITEKTUR Mit DriveLock 6 wird das Security Reporting Center (SRC) und der sogenannte SRC-Server zusammen mit der SRC-MMC komplett abgelöst. Lediglich die zentrale SQL-Server Datenbank bleibt bestehen und wird erweitert. An Stelle des SRC-Servers steht Ihnen nun der neue DriveLock Enterprise Service zur Verfügung,
FACELIFT DER BENUTZEROBERFLÄCHE Die DriveLock Management Konsole hat ebenfalls ein sogenanntes Facelifting erhalten und bietet eine dem Stand der aktuellen Technik angepasste, leicht verständliche und ansprechende Benutzeroberfläche.
EINFACHE INBETRIEBNAHME Bereits in der vorhergehenden Version von DriveLock gab es beim Application Launch Filter einen Simulationsmodus, um die Konfiguration im Livebetrieb zu prüfen, ohne den täglichen Betrieb bei fehlenden Einstellungen zu stark zu behindern. Dieser Simulationsmodus steht ihnen nun für den kompletten Bereich von DriveLock zur Verfügung.
ANONYMISIERUNG VON DATEN
NEUE KONFIGURATIONSMÖGLICHKEITEN BEI LAUFWERKEN Mit DriveLock 6 stehen ihnen nun zusätzliche Klassen von Laufwerkstypen zur Verfügung: SD-Laufwerke und interne Laufwerke.
SCHATTENKOPIEN VON CD/DVD Allen Anwendern, die bisher schon die Möglichkeiten zur Erstellung von Schattenkopien nutzen, steht nun eine weitere Option zur Verfügung: ISO-Image Schattenkopien von gebrannten CDs bzw. DVDs.
ENCRYPTION LICENSE 2-GO Die Umbenennung der bisher unter dem Namen „Encryption License Classic“ bezeichneten Verschlüsselung externer Laufwerke in „Encryption License 2-Go“ ist nicht die einzige Veränderung in diesem Bereich. Eine neue Option bei der erzwungenen Verschlüsselung ermöglicht es Ihnen nun anzugeben, ob wie bisher der gesamte Bereich eines Laufwerks (z.B. eines USB-Sticks) für die Verschlüsselung verwendet werden soll, oder ob ein bestimmter Bereich (in Prozent oder absoluten Werten) weiterhin unverschlüsselt zur Verfügung steht.
APPLIKATIONSKONTROLLE AUF NEUEM NIVEAU Das neue Release von DriveLock enthält eine komplett überarbeitete und sehr stark erweiterte Version des Application Launch Filters (ALF).
REPORTING UND ANALYSE Alle Konfigurationseinstellungen lassen sich in DriveLock 6 als Übersicht in einem Report anzeigen und als XML-Datei abspeichern. |